Do you know…

Theodor W. Adorno…

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Laminatrix wird achtsam?!

Ja, ich gebe Euch einen grundlegenden Einblick in mein Achtsamkeitsprojekt.

Mein Ziel war es, etwas mehrauf mein Leben zu blicken, zu sehen, was mich momentan stresst und dann noch einen etwas gesünderen Lebensstil zu installieren.

Das Thema Stress ist ein großes bei mir. Mein Job ist wenig planbar und da ich einige Kolleg*innen habe, die Stress unglaublich gerne potenzieren und umverteilen, musste ich mir eine eigene Strategie zu Recht legen.

Begonnen habe ich damit, meine Termine klar strukturiert vorzuplanen, um mich dann ans Priorisieren zu machen. Schnell war klar, dass To-Do-Listen nichts in meinem Kalender zu suchen haben. Da ich sowieso von einer leichten Notizbuch-Obsession geplagt bin, habe ich mir eines meiner zahlrechen Bücher geschnappt und darin versuche ich, ein System von To-Do-Listen und Zielen zu entwickeln, das für mich passt.

Ich begann zunächst mit den klassischen To-Do-Listen für drei Tage, mir wurde dann aber klar, dass ich größere Zeiträume brauche, um meine Punkte, die ich abarbeite besser zeitlich strukturiert zu bekommen. Daraus folgte meine Wocheneinteilung und die thematische Einteilung.

Zunächst habe ich meine Arbeit in meine Kernbereiche aufgeteilt.Nach der thematischen Strukturierung habe ich priorisiert.

Danach kamen längerfristige, sich immer wieder wiederholende Aufgaben, die ich ein Mal in der Woche, ein Mal im Monat oder ein Mal im Quartal checken muss. Am Ende einer jeden Woche gibt es eine Doppelseite. Die wie folgt unterteilt ist: … und weiter- darauf kommt alles, das noch auf die folgende Woche verschoben werden kann. Die zweite Seite heißt: Und sonst so, wo alles Platz findet, das weiterlaufen kann.

Ich tu mich gerade schwer, mir vorgefertigte Konzepte zum Bullet Journaling anzueignen und probiere selbst herum.

… wir werden also sehen…

Warum wir mehr Schwejks brauchen

Ein böhischer Hundehändler, der Kaiser und ein Krieg. Das ist Josef Schwejks Geschichte. Dem ein oder anderen mag der attestierte Idiot noch etwas sagen, weil er die Filmversion mit fritz Muliar kennt.

Jaroslaw Haschek hat eine wunderbare Satire auf Macht und ein grandioses Plädoyer gegen den Krieg geschrieben.

Jaroslaw Hašek – Der brave Soldat Schwejk (Osudy dobreho vojaka Svejka za svetove)

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Erstausgabe: 1923
Epoche: Moderne

Inhalt:

Am Tag, an dem das Attentat von Sarajewo stattfand und damit der Grundstein für den ersten Weltkrieg gelegt worden war, geht Josef Švejk (tschechische Schreibweise), der einige Jahre zuvor den Kriegsdienst quittiert hatte, da er laut ärztlicher Diagnose zu blöd dafür war, in seine Stammkneipe den Kelch (tschechisch: král). Durch ein Missverstehen wird er vom feindseeligen Polizisten Brettschneider verhaftet. Damit beginnt seine Reise durch das sich aufrüstende Habsburger Reich

Kritik:

Entweder man liebt oder man hasst ihn, den böhmischen Soldaten, der eigentlich nicht auf drei zählen kann und trotzdem so viel Weisheit versprüht… Er sinniert über den ersten Weltkrieg, über die Eskalation in einem zerzankten Europa, das im Begriff ist, sich neu zu ordnen. Weder links noch rechts betrachtet Hašek diese Zeit ironisch, aber mit einem sehr liebevollen Augenzwinkern für die einfachen Leute. Das Militär und die Obrigkeit bekommen hingegen ihr Fett weg und man erkennt einige Parallelen mit dem heutigen Beamtenstand.

Dabei offenbart Hašek eine wichtige Erkenntnis: Egal auf welcher Seite wir stehen, wir sind Menschen. Eigentlich könnten wir uns, wenn die Politik nicht wäre, durchaus sympathisch sein.

Warum man es gelesen haben muss:

Für mich als Böhmischstämmige mit großer Affinität zu verzierten Buchstaben ist es ein Muss. Doch auch für Menschen, die sich als Pazifisten und kleine Unruhestifter sehen, die gerne der Gesellschaft und mit ihr ihren Obrigkeiten den Spiegel vorhalten, ist es eigentlich eine Pflichtlektüre. Wer Geschichte aus dem Winkel der Satire verstehen will, sich einen klassischen Pikaroroman zu Gemüte führen oder einfach herzlich lachen möchte, ist das eine Wohltat.

 

Daten:
Hašek, Jaroslaw: Der brave Soldat Schwejk

Rohwolt
365 Seiten

ISBN-13: 978-3499104091

Milch macht Pickel.

Bravo Girl und mich verbindet eine jahrzehnte andauernde kontroverse Beziehung. Ich habs diese Zeitschrift nie gelesen. Eigentlich war ich eher die Brigitte Young Miss – nicht ganz so strange emanzipationsbewegt wie heute, aber schon mit gewissen Tendenzen. Damals von mir heiß geliebt: Die Schminke- und Kosmetikseiten.

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Heute ist es die Bravo Girl, die ich gerne lese, vor allem wegen des gerne verbreiteten Bullshits. Manches mag seine Berechtigung haben, anderes ist ziemlich hinterfragungswert. Ich weiß, dass sich die Mädels von PinkStinks zur Geruchskampagne geäuert haben und ich finde das Thema zwar ähnlich ekelhaft, aber da gibts noch einen schöneren Aspekt. Beauty.

Die Tipps aus der Bravo Girl sind manchmal etwas hahnebüchen, denn sie vergessen eins: Jede(r) ist anders. Mein liebstes Beispiel sind Pickel. Ich, 30, Akademikerin habe Pickel. Und zwar bekomme ich diese garstigen Viecher immer, wenn ich Zinkmangel habe. Nicht, wenn ich Milch trinke, Fleisch esse oder der Vollmond im Zenit steht.

Ich wünsche mir von der aktuellen Mädelsgeneration etwas mehr Zutrauen in sich und nicht in Beautykram. Deswegen habe ich auch aufgehört, #fressebert zu posten, da ich derart angeödet bin. Ja, man hat seine kleinen Hacks, aber die gelten nicht für alle, da wir alle eine unmenge genetischer und umwelttechnischer Barrieren haben, um pickelfrei zu sein. Man hat genau dann die Option, sich exzessiv mit Hautpflege und Gedönz auseinander zu setzen. Oder man lässt es, dann ist die Kiste geregelter und man kann sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Meine neueste Erkenntnis zum Jahresziel Achtsamkeit

Höcki, my fuhrer…

Ich frage mich ernsthaft, was in Björn Höckes Kopf eigentlich vorgeht. Das mache ich nicht als Bürgerin der BRD sondern als böhmischstämmige Verwandte von NS-Opfern. Vor 75 Jahren starb – oder eher verreckte – meine Großtante elendiglich in Ravensbrück. Sie, die volksdeutsche Mutter von sechs Kindern. Sie, die arisch bis ins Mark war – blöderweise glaubte sie falsch. Ebenso mein Urgroßvater, der aber aus dem Lager wieder frei kam. Katholisch, sehr deutsch aber blöderweise unbeugsam.

Höcke fordert von uns die neuen Preußen zu werden. Blöderweise vergisst er dabei, dass es genau eine Horde Preußen waren, die gerne Hitler unter die Erde gebracht hätten. Ich halte von einigen dieser Preußen sehr viel – obwohl ich im Herzen katholische Böhmin bin, aber eine Marion Gräfin Dönhoff zollt mir jegliche Form des Respekts ab. Aber das hat der Herr Geschichtslehrer blöderweise vergessen. So defizitär das Lehramtsstudium auch sein mag, das sollte man wissen – immerhin besteht man in BW wegen solcher Fauxpas das Ref (hoffentlich) nicht.

Ich habe kurz überlegt, ob mir diese Äußerung, dass das Holocaustdenkmal ein Schandfleck sei, wehtun sollte, aber ich entschloss mich dazu, lieber eine widerständige Haltung einzunehmen. Ich kenne genug Juden, um sagen zu können, dass diese Menschen genau solche Arschlöcher sein können, wie Biodeutsche, aber ebenso liebenswert. Wir sind alle Menschen. Vielleicht hat das Nationalbot Björni einfach vergessen. Seine geballte Wut wirkt wie die eines Spießbürgers, um seine Trauer darüber zu überdecken, dass er nicht auf ein Konstrukt stolz sein darf. Ich sehe es da wie der große böhmische Philosoph Joseph Schwejk: „Und deshalb muss Schrecken sein, damit die Trauer für was steht.­“

Der Schrecken sind nicht die Geflüchteten oder die Linken. Der Schrecken ist der Versuch, das Abendland zu retten. Dass dieses aber vor allem von denjenigen profitierte, die neu ankamen und heimisch wurden, haben unsere braunen Freunde vergessen. Ich habe Freunde, deren Familien, die als vertiebene Deutsche, die Menschen über Grenzen schleusten, nach Deutschland kamen. Ich habe Freunde aus allen möglichen Ländern und ohne sie wäre mein Leben ärmer. Und ich profitiere auch davon, dass meine Familie offen über unsere Opfer in der Familie spricht. Denn von diesen Menschen habe ich eins gelernt, dass es meine Verpflichtung ist, durch mein Bekenntnis auch andere anzunehmen.

Ihr wollt das christliche Abendland schützen? Dann lest die Bibel, setzt Euch mit Jesus auseinander. Mit Jesus dem alten Kommunisten!

Jetzt wird’s katholisch…

Wir sind also rückständig und etwas schrullenhaft… Sagt man so.

Da ich immer wieder mit Ordensleuten zu tun habe, hat mich der Tipp meiner Kollegin sehr gefreut. Schwester Salome bloggt über ihr Leben im Kloster und ich bin wahnsinnig fasziniert von diesen unheimlich aktiven, um andere bemühten Menschen in großen Gemeinschaften.

https://salome-barefoot.blogspot.de/

Toller Blog, der sich mit einem etwas anderen und sehr bewussten Leben befasst.

Idiotensexismus…

Fundstück zum Wirkenlassen… Einfach ein Highlight aus der Rubrik Superillu Erotik… Die Superillu ist das Heft aus dem garantiert sich viele Pegida-Jünger speisen, weil es DIE Illustrierte in den neuen Bundesländern ist und eine Institution aus DDR-Zeiten.

Hier achte man mal auf die Beschreibung der Körbchengrößen…

Neben der Beschreibung der Augenfarbe (schokoladig) finde ich ja den Vergleich mit mittelgroßen Orangen toll? Sind die Dinger etwa orange und dellig?

Sexismus kann auch witzig sein, wenn er so dämlich wie das daher kommt.

#thankyoutrump #dankemerkel

Laminatrix schreibt einen Essay

oder: Die Auseinandersetzung mit Textsorten der gymnasialen Oberstufe

Vorbemerkung

Eigentlich wollte ich das Aufsatzthemas einens Freundes von mir schnappen und zu einem Essay umarbeiten. Wollte heißt hier: Da die Klasse noch einen Aufsatz zu einem ähnlichen Thema schreibt, werde ich mich mal zurückhalten und mir stattdessen das Thema eines prämierten Schüleraufsatzes schnappen. Also Laminatrix Abitur 2.irgendwas.

Hierzu suchte ich mir die Themenstellung „Glück haben – glücklich sein“ aus dem Abi 2014 aus. Den Essay von 2006 habe ich leider nicht mehr gefunden, sollte aber insofern kein Problem sein, da ich demnächst meine ganzen Deutschlehrerquellen nerven werde. So wie Doctor Strange…

 

Glück haben – glücklich sein

„Das Einzi[st sic!]ge, was sich verdoppelt, wenn man es teilt, ist Glück!“, so oder so ähnlich prangt dieser Satz in meinem Poesiealbum aus der Klasse 3, verfasst in klecksig-krakeliger lamyfüller gezogener Kinderschrift. Diese Botschaft war scheinbar, neben „lebe glücklich, lebe froh, wie der Mops im Haferstroh“ einer der pholosophischen Basic- Dauerbrenner meiner Kindheit.

Immer wieder stößt man auf die Begriffe Glück und dem daraus abgeleiteten glücklich. In seiner etymologischen Bestimmung ist es aus den mittelhochdeutschen Begriffen für leicht und gelingen zusammengesetzt. Glück beinhaltet tatsächlich das leichte Gelingen der Dinge, es bedeutet schnelle Hochstimmung und gleichzeitig eine langlebige Zufriedenheit. Glück ist flüchtig und wenn man es zu fest zu halten scheint, verfliegt es wie ein Parfüm oder Rauch. Doch wir alle scheinen danach zu streben, was wir selbst als Glück definieren, was ziemlich paradox ist, denn Glück ist nichts mit einer universellen Definition wie Autoreifen, Stricknadeln oder Reizhusten.

Der Begriff „Glück“ gehört zur Klasse der Abstrakta, also Nomen (oder wie wir 2004er Bildungsplankinder noch sagen: Substantiven), die abstrakt sind und daher auch einer gewissen Deutungsoffenheit unterzogen sind. Glück ist vielfältig, vieldimensional und hochgradig indivinduell. Noch schwieriger verhält es sich damit, wenn man dieses Nomen in flektiert betrachtet. Glück haben, bedeutet, dass man verdient oder unverdient, doch zufallsbedingt etwas geschafft hat. Glücklich sein ist hingegen der innere Zustand der Glückseeligkeit – egal ob für längere oder kürzere Zeit.

Lebenskonzept Glück?

Meine Mutter erzählt mir immer wieder von einer jungen Frau, die in einer etwas schwierige Ehe mit einem etwas cholerischen Mann lebte, aber zur Oberschicht ihres sozialen Milieus gehörte. Jedes Mal, wenn meine Mutter fragte, wie es ihr gehe, kam der Satz: Wir sind glücklich. Sicherlich hatte sie mit der Eheschließung und dem Zugang zu einer exklusiven Welt Glück gehabt – von außen gesehen. Aber war sie deswegen glücklich?

Wer im Lotto gewinnt, hatte Glück mit seinem Glückslos, doch derjenige kann zutiefst unglücklich sein. Denn der Begriff der Glücklichkeit ist sowohl mit Zufriedenheit als auch mit dem viel gepriesenen inneren Einklang in Verbindung zu setzen.

Wir streben alle unentwegt nach Glück. Doch wir müssen es selbst definieren und diese Definition muss jedoch der gesellschaftlichen Perspektive auf Glück entsprechen, sonst ist man es in den Augen anderer nicht. Kann ein Harz 4- Empfänger also nicht glücklicher sein, als ein Arbeitnehmer mit einem Netto- Monatsverdienst von 5500 Euro. Ja, das kann er. Denn wenn Beziehungen, Sinnhaftigkeit des eigenen Tuns oder ein hohes Stresslevel dem entgegen stehen, nutzen einem vermeidliche Insignien des Glückes nichts.

Geteiltes Glück ist doppeltes

Geht man von einer total altruistischen Welt aus, dann ja. Doch das Glück des Einen ist immer mit dem Unglück des anderen verbunden. Man nehme hier mein ehemaliges Ausbildungsfeld: Nach einer Lehrprobe kam eine Referendarin ins Lehrerzimmer und meinte, naja ich habs bestanden, war zwar schlecht, aber ich hatte Glück. Einige Stunden zuvor hatte eine andere die Prüfung nicht bestanden, die aber laut dem Lehrbeauftragten besser als diejenige war, die bestanden habe. Grund dafür war, dass er an diesem Tag den Wert X bereits durchfallen gelassen hatte. Also hatte die eine Referendarin Glück gehabt, die andere Pech.

Dieses Gegensatzpaar ist insofern interessant, dass noch immer der Gedanke aus den grimm’schen Märchen vorherrschend zu sein scheint. Wer nicht arbeitet, hat Pech und derjenige, der hart arbeitet, hat Glück im Leben. Dabei verhält sich doch sowohl das Glück, als auch das Pech eher wie die Baba Jaga, als wie Frau Holle, die gerecht wie sie zu sein scheint, das Glück und das Pech auf die beiden Mädchen verteilt.

Glück ist launisch, unberechenbar und kann sich im einen Moment auf den anderen gegen einen entscheiden. Doch man kann beeinflussen, ob man glücklich ist, indem man selbst Dinge für sich als relevant beachtet. Einem Scheitern kann die Option nach Glück innewohnen und dem scheinbaren Sieg den Weg ins Unglück. Doch unser Paket, das wir vom Schicksal aufgeladen bekommen haben, können wir nicht ablegen, aber wir können uns selbst daran abarbeiten, mit der eventuellen Option, danach glücklicher zu werden, als in dem Moment, in dem wir es abgearbeitet haben.

Der Weg ist das Ziel – auch beim Glück

Wer vieles durchgemacht hat, weiß, wie er sich seinen Weg suchen muss. Auf diesem Weg werden wir immer wieder dem Glück oder dem Pech begegnen, diesem launischen Ding. Doch wer in seinem Leben ein gewisses Maß an Pech und Unglück erlebt hat, lernt positive Momente, wie ein Lächeln, eine kleine Geste oder einen schönen Zufall für sich zu schätzen.

Gestern saß ich mit einem Bekannten zusammen und er erzählte mir von seinem Hund. Er war im Glück und ich war froh, dass ich diesen Mann, der vieles mitmachen musste, glücklich sah. Das erfüllte mein Herz mit Wärme. Ich freue mich gern für andere und das lässt mich auch glücklicher sein – zumindest für einen Moment. Glück kann der flüchtiger Moment der Zufriedenheit sein und das Schöne an Glück ist, es ist nichts Materielles. Denn wenn man sich allein und nicht wertgeschätzt fühlt, dann nutzt einem der ganze Besitz nichts. Wenn man selbst wenig hat, glaubt man oft, man sei mit mehr Besitz oder in anderen Lebensverhältnissen glücklicher, doch ist man das wirklich? Jeder Mensch braucht andere Dinge und wieso soll es das ultimativste Glücksgefühl für mich sein, Mutter zu werden, wenn das zwar viele liebe Freundinnen von mir behaupten, ich es für mich aber so noch nicht festgestellt habe. Glücklichsein ist individuell, Glück ist flüchtig, aber es kann zum Gefühl des Glücklichseins beitragen.

Glücklichkeit lässt sich nicht erzwingen oder gar mit Rezepten aus dem Poesiealbum erlangen. Glücklichkeit ist dieses warme, heimelige Gefühl, das Gefühl von Geborgenheit und Freiheit. Das Gefühl zu wissen, dass man selbst richtig ist und sein Bestes gegeben hat. Ob man dabei Glück hat, ist von der unsteten Glücks-Wetterhexe anhängig. Denn Glück kommt auch oft genug im hühnerbeinigen Häuslein daher.

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Wochenrückblick

 

|Gesehen| Heute Show, Neustadt an der Weinstraße, Mannheimer Bahnhof, Soko Wien, viele nette und sehr inspirierende Kollegen

|Gelesen| Golem, Mails, Tagungsordnungen, Hilferufe

|Gehört| Kiss, „Die mögen Dich“, „Du bist so hübsch“, „Du bist die Beste“, Chicago, Queen

|Getan| Zug gefahren, bei Schatz gechillt, krank gewesen, sauniert, gezetert, geknickt gewesen, getrauert

|Gegessen| Glutamatgulasch, Maultaschensuppe, Geschnetzeltes, Späzle, Pestogemüse, Linguini, Pane Rustico mit Parmaschinken, Schokokekse

|Getrunken| Salbeitee, LaVita, Cranberrysaft, Redbull, Saft, Vanille-Bananensmoothie, Kaffee

|Gedacht| Und alles nur weil Tim Wieeeseeeeee *sing*, Fuck fuck fuck, Lieber Gott, wenn ich meinen Job so verschusseln würde, wie Du das manchmal machst, dann wär ich raus

|Gefreut| Über die Batas, die neue Frisur, den BodyShop,

|Gelacht| Die Sprüche meiner Büronachbarin, die Diskussion um fashionbloggende Verwandte, Schatz

|Geärgert| Zu viel Geld ausgegeben, wenn ich Dinge hundert Mal sagen muss, Ungerechtigkeit, schnell kaputtgehenden Modeschmick

|Gekauft| Gesichtsmaske, Haarschaum, Socken, Ohrringe, Cremes, Parfum, Schuhe,Cranberrysaft, Tee, Kaffeepads

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