Der Ritt durchs wilde Schwabistan

Wer fremd erscheint, wird beäugt. Das ist auf dem Land immer so. Da ich nicht so oft in Purzelbach, meiner Heimatgemeinde bin, wirke ich auf manche*n Einheimische*n fremd.

So stand ich neulich vor der Fahrschule, in der ich meinen Führerschein gemacht hatte und wollte mich informieren. Die Seniorchefin unseres Nobelrestaurans sah mich und wollte wissen, was ich tue. Sie beschloss, ihren Olenander zu gießen und mich unauffällig ins Gespräch zu verwickeln. Klappte aber nicht so…

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s