Sag was Du brauchst oder halt die Fresse

Neulich hatte ich so eine Begegnung. Denn irgendwie war ich schuld an etwas. An was, keine Ahnung aber ich hatte es verbockt. Doch was es war, konnte mir mein Gegenüber nicht verbalisieren. Als ich es klärte, pädagogisch professionell – also ganz anders als sonst, gab es diesen Moment des Paralleldenkens.

Ich: So, können wir die Situation jetzt klären?

Gegenüber: Gna ja äh ja ähm

Ich (denkt: Komm zur Sache Schätzchen. Ich bin mal wieder 15 Minuten drüber und Du eierst rum.): Bitte sag es mir

Gegenüber: Ja eigentlich ähm ja

Ich (Boahr, alter. Machs Maul auf oder scheiß Buchstaben): Was wünschst Du Dir von mir? Was brauchst Du? Wie kann ich mein Verhalten ändern.

Gegenüber: äh ja ähm

Geiler Dreischritt für später, wenn Du groß bist:

  1. Bedürfnis analysieren
  2. Nachdenken
  3. Formulieren
  4. Ich-Botschaft bauen (hab ich nicht gemacht – so echte)
  5. Sprechen.
  6. Himmelarsch!
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