Superdupermarkt

Ja, ich mag meinen örtlichen Superdupermarkt nicht. Es ist NIE das da, was man braucht, man bekommt eine fachkundige Beratung, deren Inhalt ist: Wat brauchn se? Ja nich mein Problem.

Doch heute schoss meine liebste Verkäuferin, nennen wir sie Frau Brech nicht den Vogel, sondern nen ganzen Schwarm Andenkondore ab.

Nachdem es keinen Joghurt für mich gab, nahm ich ne Packung Russisch Brot und ne Coke mit. Ich ging an die Kasse und wollte zahlen. Mein Bargeld reichte nicht für die 2 Euro drölf, deswegen gab ich ihr die EC-Karte. Sie saß wieder da, gestyled wie ein explodierter Transenweihnachtsbaum und mit einer Laune, die einem jegliche Form der Freude versaut.

Sie: Geht net

Ich: Wie?

Sie: Ja, da isch ne Sperre drin, ab 5 Euro (komischerweise habe ich neulich auch für 3,34 per Karte bezahlt)

Ich: Dann stornieren sie’s.

Sie: Nee, sie suchen jetzt noch was.

Ich: Äh, nein!

Sie: Doch – und legt meine Karte hinten auf die Ablage

Ich: Das is ja jetzt net ihr Ernst. Geben sie mir meine Karte sofort wieder.

Sie: Sie holen jetzt was.

Ich hab meine Karte wieder und hoffe, dass ich mich nicht zu sehr über dir seltsame Laserkasse gelegt habe. Aber dieser Drecksladen sieht mich sicherlich nicht mehr so schnell von innen.

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